Ortsverein Burgtor

Kreisverband Lübeck

Roter Faden

ENERGIE UND UMWELT

▪ Verzahnung von Stadt und Natur ▪ Vermehrter Einsatz erneuerbarer Energien ▪ nachhaltiger Schutz von Lebensräumen sind Kernforderungen sozialdemokratischer Politik

Wir wol­len ▪ vor­ran­gig gewerb­li­che Brach­flä­chen über­pla­nen, um Land­schafts­ver­brauch zu ver­mei­den. Inner­städ­ti­sche Grün­flä­chen sind zu erhal­ten und bei städ­te­bau­li­chem Bedarf neu zu schaf­fen. ▪ beim Bau neu­er Wohn- und Gewer­be­ge­bie­te Ein­grif­fe in die Natur mög­lichst ver­mei­den. Öko­lo­gi­sche Aus­gleichs­maß­nah­men sind orts­nah in Lübeck durch­zu­füh­ren. ▪ einen pfleg­li­chen und natur­na­hen Umgang mit Flä­chen und Gewäs­sern und das Aus­schöp­fen der Mög­lich­kei­ten zu deren Rena­tu­rie­rung . ▪ Sied­lun­gen und Gebäu­de ener­gie­ef­fi­zi­ent pla­nen und dass ent­spre­chend gebaut wird. Die ener­ge­ti­sche Sanie­rung von Sied­lun­gen und öffent­li­chen Gebäu­den ist kon­se­quent vor­an­zu­trei­ben. ▪ Klein­gär­ten erhal­ten und ent­wi­ckeln. Klein­gär­ten haben eine sozia­le Funk­ti­on und kön­nen nur mit Zustim­mung der Klein­gärt­ner­ver­ei­ne ander­wei­tig genutzt wer­den. ▪ das Abwas­ser­netz der Ent­sor­gungs­be­trie­be sanie­ren und aus­bau­en. Wir wol­len das Ein­lei­ten von Schad­stof­fen ins Erd­reich und in Gewäs­ser ver­hin­dern, damit unse­re Gewäs­ser sau­ber blei­ben. ▪ einen Aus­bau der Fern­wär­me und den ver­mehr­ten Ein­satz erneu­er­ba­rer Ener­gi­en. Intel­li­gen­te Zäh­ler sol­len Stromkund*innen einen preis­güns­ti­gen Bezug von Strom ermög­li­chen zu Zei­ten, in denen ein Über­an­ge­bot im Netz vor­han­den ist. ▪ die Elek­tro­mo­bi­li­tät durch mehr Lade­säu­len im Stadt­ge­biet, Lade­sta­tio­nen für Haus­hal­te und Betrie­be und beson­de­re Tari­fe för­dern. Der Stadt­ver­kehr Lübeck soll sei­nen Fuhr­park zügig auf Elek­tro­bus­se umstel­len. ▪ Lärm und Luft­ver­schmut­zung durch ver­kehrs­len­ken­de, regu­lie­ren­de und bau­li­che Maß­nah­men ver­min­dern. Dazu gehört auch ein Nacht­flug­ver­bot für den Flug­ha­fen Blan­ken­see. ▪ Lübecks Wäl­der und Natur­flä­chen erhal­ten und in die­sem Zusam­men­hang für ganz Lübeck ein Insek­ten­schutz­pro­gramm ein­füh­ren.

Aktivitäten/Allgemein/Stadtteil

„5 auf einen Streich“ im Strandsalon

Wir laden zum gemüt­li­chen Schnack „5 auf einen Streich“ am 28. April ab 19 Uhr in den Strand­s­a­lon, Wall­halb­in­sel, ein.

Wer wis­sen will, war­um Julia von Lehm­den (Wahl­kreis 3), Dr. Axel Flas­barth, Gül­can Kara, Dani­el Schlich­t­ing und Lars Schal­nat für die Bür­ger­schaft kan­di­die­ren, wie ihr roter Faden für Lübecks Zukunft aus­sieht oder wer sei­ne Anre­gun­gen und Ide­en für unser Lübeck mit den Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten dis­ku­tie­ren will, ist herz­lich ein­ge­la­den, am Sonn­abend, den 28. April ab 19 Uhr im Strand­s­a­lon vor­bei­zu­schau­en!

Alle fünf Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber tre­ten das ers­te Mal zur Bür­ger­schafts­wahl an und wol­len machen, was für uns und unse­re Stadt wich­tig ist.

Roter Faden

KINDER, JUGEND UND FAMILIE

▪ Vereinbarkeit von Familie und Beruf ▪ Individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen ▪ Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an gesellschaftlichen Entscheidungen sind Kernforderungen sozialdemokratischer Politik

Wir wol­len ▪ dass auch zukünf­tig jede Fami­lie in Lübeck zügig einen Betreu­ungs­platz fin­det. Die Jugend­hil­fe­pla­nung in der Kin­der­be­treu­ung wird sowohl für die Krip­pe als auch für den Ele­men­tar­be­reich vor­aus­schau­end und fort­lau­fend dem Bedarf ange­passt. ▪ dafür sor­gen, dass in den Kin­der­ta­ges­stät­ten mehr Per­so­nal — ins­bes. auch mehr Män­ner — ein­ge­stellt und die Schließ­zei­ten in Abstim­mung mit allen Trä­gern redu­ziert wer­den. Damit begeg­nen wir nicht nur der gegen­wär­tig hohen Belas­tung der Beschäf­tig­ten, son­dern sor­gen auch für bes­se­re Betreu­ung und begeg­nen recht­zei­tig dem de mograph ischen Wan­del. Hier­für soll auch die Zusam­men­ar­beit mit der Doro­thea-Schlö­zer-Schu­le gestärkt wer­den, um die hier aus­ge­bil­de­ten Fach­kräf­te in Lübeck zu hal­ten. Mit der Redu­zie­rung der Schließ­zei­ten kom­men wir den Eltern ent­ge­gen, die Urlaub zur Über­brü­ckung der betreu­ungs­frei­en Zeit neh­men müs­sen. ▪ wei­ter­hin inno­va­ti­ve Kon­zep­te för­dern, die die Betreu­ungs­qua­li­tät in der Kin­der­be­treu­ung stei­gern. Dies set­zen wir durch Kon­zep­te zur gesun­den Ernäh­rung, durch sport­li­che und kul­tu­rel­le Schwer­punk­te oder in Mit­be­stim­mungs­pro­jek­ten um. ▪ den Kin­der­ta­ges­pfle­ge­per­so­nen als Part­ner auf Augen­hö­he begeg­nen. Die zuneh­men­de Büro­kra­ti­sie­rung in der Kin­der­ta­ges­pfle­ge wol­len wir begren­zen, die Mit­be­stim­mungs­mög­lich­ke iten der Tages­pfle­ge­per­so­nen aus­bau­en, uns für grö­ße­re Sicher­heit bei Kün­di­gun­gen der Ver­trags­ver­hält­nis­se ein­set­zen und end­lich eine funk­tio­nie­ren­de Ver­tre­tungs­re­ge­lung schaf­fen. ▪ die Qua­li­tät der Schul­kind­be­treu­ung drin­gend ver­bes­sern. Das gilt sowohl für räum­li­che Res­sour­cen als auch für die per­so­nel­le Aus­stat­tung mit Fach­kräf­ten. Es wer­den kei­ne wei­te­ren Hort­plät­ze abge­baut, solan­ge die Qua­li­tät der Schul­kind­be­treu­ung nicht spür­bar gestei­gert wur­de. ▪ die Moder­ni­sie­rung der Jugend­zen­tren anpa­cken. Dafür wol­len wir ge mein­sam mit den Trä­gern der Jugend­zen­tren, den Schu­len und dem städ­ti­schen Bereich Jugend­ar­beit die kon­zep­tio­nel­le Basis we iter­ent­wi­ckeln. ▪ die Betei­li­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen und die Berück­sich­ti­gung ihrer Inter­es­sen sicher­stel­len und Pro­jek­te zur kom­mu­nal­po­li­ti­schen Demo­kra­tie­bil­dung in Zusam­men­ar­beit mit den Schu­len för­dern. ▪ das Jugendamt/Bereich Fami­li­en­hil­fen mit aus­rei­chend Per­so­nal aus­stat­ten und die Zusam­men­ar­beit zwi­schen den unter­schied­li­chen Part­nern des Jugend­am­tes ver­bes­sern. ▪ die Ver­net­zung der ver­schie­de­nen Akteu­re der Jugend­hil­fe stadt­teil­be­zo­gen för­dern. ▪ fai­re Bud­get­ver­trä­ge mit 5-jäh­ri­gen Lauf­zei­ten mit den Trä­gern ver­han­deln, die garan­tie­ren, dass die Beschäf­tig­ten in Anleh­nung an den Tarif­ver­trag des öffent­li­chen Diens­tes bezahlt wer­den, mit­tel­fris­tig Pla­nungs­si­cher­heit bie­ten und sicher­stel­len, dass die Qua­li­tät der Auf­ga­ben ste­tig wei­ter­ent­wi­ckelt wird.

Roter Faden

SOZIALES UND GESUNDHEIT

▪ Pflege auf hohem Niveau ▪ Bedarfsgerechte Unterstützungsangebote schaffen ▪ Ehrenamt stärken sind Kernforderungen sozialdemokratischer Politik

Wir wol­len ▪ eine men­schen­wür­di­ge Pfle­ge und dafür unse­re städ­ti­schen Senio­ren­ein­rich­tun­gen erhal­ten und zukunfts­fä­hig ent­wi­ckeln. Dazu gehört für uns die Bezah­lung der Beschäf­tig­ten auf der Grund­la­ge von Tarif­ver­trä­gen. Haus­ta­ri­fe, die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter schlech­ter stel­len, leh­nen wir ab. Eine aus­kömm­li­che Per­so­nal­stär­ke ist ein­zu­hal­ten. Eine Pri­va­ti­sie­rung der Ein­rich­tun­gen leh­nen wir ab. ▪ Pfle­ge­an­ge­bo­te in den städ­ti­schen Senio­ren­ein­rich­tun­gen, die der stän­dig wach­sen­den Zahl älte­rer Men­schen mit Migra­ti­ons­ge­schich­te gerecht wer­den. ▪ den Aus­bau und die Wei­ter­ent­wick­lung alter­na­ti­ver Wohn­for­men, betreu­ter Wohn­an­ge­bo­te und das Woh­nen mit Ser­vice. Im Rah men des Woh­nungs­baus müs­sen die Mög­lich­kei­ten genera­tio­nen­über­grei­fen­den Woh­nens aus­ge­baut und eine alters­ge­rech­te Infra­struk­tur und Bar­rie­re­frei­heit umge­setzt wer­den. ▪ den Teil­ha­be­plan für Men­schen mit Behin­de­run­gen in kon­kre­te Maß­nah­men über­set­zen. Der Teil­ha­be­plan beschreibt Bar­rie­ren, die wir abbau­en wol­len. ▪ für die zuneh­men­de Zahl an Demenz erkrank­ter Men­schen Kon­zep­te und wei­te­re kon­kre­te Maß­nah­men aus dem Lübe­cker Psych­ia­trie­be­richt umset­zen. ▪ die gute Infra­struk­tur der Dro­gen- und Sucht­hil­fe sichern und wei­ter­ent­wi­ckeln. Hier­bei sind die soge­nann­ten „neu­en Süch­te“, Inter­net- und Spiel­sucht, stär­ker zu berück­sich­ti­gen und ent­spre­chen­de Bera­tungs­an­ge­bo­te zu schaf­fen. ▪ aus­rei­chend Frau­en­haus­plät­ze, Bera­tungs­stel­len und Pro­jek­te zur Gewalt­prä­ven­ti­on. Wir ermög­li­chen Trä­ger­viel­falt, nie drig­schwel­li­ge Zugän­ge sowie eine gesi­cher­te Finan­zie­rung, auch der Lübe­cker Frau­en­pro­jek­te, ins­be­son­de­re auch für Pro­jek­te für Frau­en und Mäd­chen mit Behin­de­rung. ▪ einen men­schen­wür­di­gen Umgang mit Per­so­nen ohne fes­ten Wohn­sitz. Neben medi­zi­ni­scher Ver­sor­gung und sozia­ler Betreu­ung sor­gen wir für ange­mes­se­ne Unter­künf­te in aus­rei­chen­der Anzahl. Unser Kern­an­lie­gen bleibt dabe i aber, Woh­nungs­lo­sig­ke it über­haupt nicht ent­ste­hen zu las­sen. Dafür stär­ken wir die „Clea­ring­Stel­le gegen Strom- und Gas­sper­ren“ und set­zen uns dafür ein, auch die pri­va­ten Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men ein­zu­be­zie­hen. ▪ ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment stär­ken und bei Bedarf durch die Bereit­stel­lung von Räum­lich­kei­ten unter­stüt­zen. Den Wert die­ser Arbeit schät­zen wir sehr. Sie ist öffent­lich zu wür­di­gen. ▪ eine inhalt­li­che Zusam­men­füh­rung und Koor­di­na­ti­on der vor­lie­gen­den Sozi­al­be­rich­te und Kon­zep­te für Lübeck

Allgemein

Boule, Stand und Vortrag

Aus den heu­ti­gen Lübe­cker Nach­rich­ten: