Ortsverein Burgtor

Kreisverband Lübeck

24. April 2018

Roter Faden
SOZIALES UND GESUNDHEIT

▪ Pflege auf hohem Niveau ▪ Bedarfsgerechte Unterstützungsangebote schaffen ▪ Ehrenamt stärken sind Kernforderungen sozialdemokratischer Politik

Wir wol­len ▪ eine men­schen­wür­di­ge Pfle­ge und dafür unse­re städ­ti­schen Senio­ren­ein­rich­tun­gen erhal­ten und zukunfts­fä­hig ent­wi­ckeln. Dazu gehört für uns die Bezah­lung der Beschäf­tig­ten auf der Grund­la­ge von Tarif­ver­trä­gen. Haus­ta­ri­fe, die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter schlech­ter stel­len, leh­nen wir ab. Eine aus­kömm­li­che Per­so­nal­stär­ke ist ein­zu­hal­ten. Eine Pri­va­ti­sie­rung der Ein­rich­tun­gen leh­nen wir ab. ▪ Pfle­ge­an­ge­bo­te in den städ­ti­schen Senio­ren­ein­rich­tun­gen, die der stän­dig wach­sen­den Zahl älte­rer Men­schen mit Migra­ti­ons­ge­schich­te gerecht wer­den. ▪ den Aus­bau und die Wei­ter­ent­wick­lung alter­na­ti­ver Wohn­for­men, betreu­ter Wohn­an­ge­bo­te und das Woh­nen mit Ser­vice. Im Rah men des Woh­nungs­baus müs­sen die Mög­lich­kei­ten genera­tio­nen­über­grei­fen­den Woh­nens aus­ge­baut und eine alters­ge­rech­te Infra­struk­tur und Bar­rie­re­frei­heit umge­setzt wer­den. ▪ den Teil­ha­be­plan für Men­schen mit Behin­de­run­gen in kon­kre­te Maß­nah­men über­set­zen. Der Teil­ha­be­plan beschreibt Bar­rie­ren, die wir abbau­en wol­len. ▪ für die zuneh­men­de Zahl an Demenz erkrank­ter Men­schen Kon­zep­te und wei­te­re kon­kre­te Maß­nah­men aus dem Lübe­cker Psych­ia­trie­be­richt umset­zen. ▪ die gute Infra­struk­tur der Dro­gen- und Sucht­hil­fe sichern und wei­ter­ent­wi­ckeln. Hier­bei sind die soge­nann­ten „neu­en Süch­te“, Inter­net- und Spiel­sucht, stär­ker zu berück­sich­ti­gen und ent­spre­chen­de Bera­tungs­an­ge­bo­te zu schaf­fen. ▪ aus­rei­chend Frau­en­haus­plät­ze, Bera­tungs­stel­len und Pro­jek­te zur Gewalt­prä­ven­ti­on. Wir ermög­li­chen Trä­ger­viel­falt, nie drig­schwel­li­ge Zugän­ge sowie eine gesi­cher­te Finan­zie­rung, auch der Lübe­cker Frau­en­pro­jek­te, ins­be­son­de­re auch für Pro­jek­te für Frau­en und Mäd­chen mit Behin­de­rung. ▪ einen men­schen­wür­di­gen Umgang mit Per­so­nen ohne fes­ten Wohn­sitz. Neben medi­zi­ni­scher Ver­sor­gung und sozia­ler Betreu­ung sor­gen wir für ange­mes­se­ne Unter­künf­te in aus­rei­chen­der Anzahl. Unser Kern­an­lie­gen bleibt dabe i aber, Woh­nungs­lo­sig­ke it über­haupt nicht ent­ste­hen zu las­sen. Dafür stär­ken wir die „Clea­ring­Stel­le gegen Strom- und Gas­sper­ren“ und set­zen uns dafür ein, auch die pri­va­ten Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men ein­zu­be­zie­hen. ▪ ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment stär­ken und bei Bedarf durch die Bereit­stel­lung von Räum­lich­kei­ten unter­stüt­zen. Den Wert die­ser Arbeit schät­zen wir sehr. Sie ist öffent­lich zu wür­di­gen. ▪ eine inhalt­li­che Zusam­men­füh­rung und Koor­di­na­ti­on der vor­lie­gen­den Sozi­al­be­rich­te und Kon­zep­te für Lübeck

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